Aus dem Gedächtnis
Informationsverlust
Informationen aus dem OP können bis zum Bericht verblassen oder vergessen werden.
§ 630f Abs. 1 BGB: zeitnah dokumentieren
KI-gestützte OP-Dokumentation für Kliniken in Deutschland
Wenn die Operation endet, ist der OP-Bericht fertig. Vollständig, einheitlich und mit passenden Kodiervorschlägen für eine schnellere Abrechnung. Geprüft und freigegeben von der Chirurgin oder dem Chirurgen, die Kontrolle bleibt ärztlich.
Kostenloses Pilotprojekt für eine Abteilung. Minimaler IT-Aufwand für die Klinik.
Quelle: DKI/DKG, Juli 2024. Zur Studie
Die Ausgangslage
Aus dem Gedächtnis
Informationen aus dem OP können bis zum Bericht verblassen oder vergessen werden.
§ 630f Abs. 1 BGB: zeitnah dokumentieren
Rechtlich angreifbar
Nicht dokumentiert heißt nicht erfolgt. Die Beweislast tragen Chirurg und Klinik.
§ 630h Abs. 3 BGB
Späte Kodierung
Codes werden nachgeschlagen, Rückfragen gehen hin und her. Die Abrechnung wartet, Erlöse gehen verloren.
Urteil: Kündigung wegen DRG-Kodierung
Verlorene Zeit
Täglich Stunden Schreibarbeit. Zeit, die im OP-Saal und bei den Patienten fehlt.
DKI/DKG, Juli 2024
Was sich ändert
Der Ablauf
Headset aufsetzen, Assistenten starten.
Der Fall ist angelegt, die Dokumentation startet.
Operieren und sprechen.
Der OP-Bericht entsteht in Echtzeit, inklusive Kodiervorschlägen.
Entwurf prüfen und freigeben.
Der vollständige OP-Bericht mit Kodiervorschlägen.
Für wen
Chirurgie
Medizincontrolling
Klinikleitung
Vertrauen
Bericht und Kodiervorschläge werden ärztlich geprüft und freigegeben. Nichts wird ohne Freigabe versendet.
Jeder Code und jede Angabe ist begründet und zeigt, worauf sie beruht.
Entwickelt für die Anforderungen deutscher Kliniken an Datenschutz und Datensicherheit.
Freihändig per Sprache, vom ersten Wort bis zum freigegebenen Bericht.
Wie alles begann
Berlin Medical Labs wurde von einem praktizierenden Gefäßchirurgen mitgegründet. Jede Funktion beantwortet eine Frage aus dem Klinikalltag.
Pilotprojekt
Wir beginnen mit chirurgischen Abteilungen in Deutschland.